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Wer meint, daß es sinnvoller ist, mit seinen Steuerbeträgen selbst bestimmte Projekte zu unterstützen und nicht nur namenlose Beträge dem Finanzamt zu bezahlen, der hat die schöne Möglichkeit, durch eine Spende ein bestimmtes Projekt zu fördern. Bis zu 10% Ihres Steueraufkommens dürfen Sie dem Bundesdenkmalamt als Spende für die Finanzierung denkmalpflegerischer Maßnahmen zur Verfügung stellen. Laut EStG § 4 Abs. 4, Zi. 6 lit.c bzw. § 18 Abs. 1, Zi. 7 sind solche Denkmalamtspenden STEUERLICH ABSETZBAR!

 

Der Eigentümer einer Orgel (die Pfarre, das Kloster) legt bei einer Bank ein Treuhandkonto für die Renovierung der Orgel seiner Orgel an und Sie zahlen Ihren gewünschten Betrag ein. Wenn Sie wollen, dass Ihre Daten und die Spendensumme der Pfarre bekannt gegeben wird, können Sie dies auf der Vorderseite anzukreuzen. Aus Datenschutzgründen ist dies sonst nicht möglich!

 

Die Auftragsbestätigung legen Sie der Einkommenssteuer‑Erklärung bzw. der Arbeitnehmerveranlagung ("Jahresausgleich") beim Finanzamt bei.  Der gespendete Betrag mindert die Bemessungsgrundlage, d.h. Sie zahlen weniger Steuer!

 

Das Bundesdenkmalamt hat selbstverständlich die Verfügungsgewalt über diese Spenden, sie gehen im Budget des BDA ein. Der Spender muß zur Kenntnis nehmen, dass die steuerliche Absetzbarkeit der Spenden gemäß den Bestimmungen des Einkommenssteuergesetzes nur dann möglich ist, wenn das Bundesdenkmalamt auch hinsichtlich dieser Spenden seine Entscheidungsbefugnis im Rahmen der gesetzlichen Ermächtigung zur Durchführung von Förderungen (§5 Abs. 7 Denkmalschutzgesetz) ausüben kann. Aus diesem Grunde erklärt sich der Spender mit einer allfälligen anderweitigen Verwendung der Spende einverstanden. Obwohl derartige Fälle kaum zu erwarten sind, erklärt das Bundesdenkmalamt, dass es im Falle einer solchen geplanten anderweitigen Verwendung den Spender rechtzeitig zuvor benachrichtigen würde.

 

Für das Erstellen einer solchen Spenden-Möglichkeit durch den Eigentümer der Orgel sei in der Folge das  Beispiel für die Restaurierung der Orgel in der Pfarrkirche St. Anton von Padua angeführt und der betreffende Erlagschein in seiner vorgeschriebenen Form gezeigt. Leider ist nicht jede Bank mit dem Verfahren vertraut.

 

Der Zahlschein hat folgende Angaben zu enthalten

 

Seite 1: Informeller Text über die Denkmalamtspenden

Seite 2: Information über das Projekt

Seite 3: der Zahlschein selbst, unbedingt mit den beiden Vermerken!

Seite 4: der Einschränkungsvermerk

 








 

Für den Inhalt verantwortlich: Prof.Mag.Dr. Karl Schütz